Ihre Leute nutzen KI heute falsch, unsicher oder gar nicht – Sie merken es an Firmendaten in privaten ChatGPT-Konten und an verlorener Zeit. Wir üben nicht an Beispielen aus dem Internet, sondern an Ihren Angeboten, Texten und Auswertungen.
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Bernd Broschek, BEd
Ausgebildeter Pädagoge & KI-Experte
8 Jahre IT & Unternehmensführung
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Ein paar Begeisterte im Team probieren aus. Der Rest lässt es – oder nutzt es heimlich über den privaten Account, weil niemand gesagt hat, was erlaubt ist. Als Geschäftsführer einer Firma sehe ich das täglich: Software allein löst das nicht.
Das Problem: Ihre Mitarbeiter nutzen Tools oft falsch, unsicher oder gar nicht.
Die Folge: Sicherheitsrisiken, Datenschutzverstöße und Wettbewerbsnachteile.
Das ist kein Motivationsproblem. Was fehlt, ist KI-Kompetenz im Team: zu wissen, wofür das Werkzeug taugt, wo es lügt, und was davon in die Cloud darf. Ich verankere dieses Wissen im Unternehmen, statt Ihnen Lizenzen zu verkaufen.
Software lässt sich ausrollen. Vertrauen nicht. Wer Angst um seinen Arbeitsplatz hat oder sich bloßgestellt fühlt, probiert nichts aus – er hält still. Genau deshalb verpufft die Mehrzahl der KI-Schulungen, obwohl inhaltlich nichts falsch war.
„Ersetzt mich das irgendwann?“
Die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz wird selten laut ausgesprochen – sie führt dazu, dass jemand die Schulung absitzt und danach nichts anwendet.
„Ich bin der Einzige, der das nicht kapiert.“
Vor 30 Kolleginnen und Kollegen gibt niemand zu, dass er den Anschluss verloren hat. Deshalb kommen im großen Saal keine Fragen – und deshalb bleibt auch nichts hängen.
„Darf ich da Kundendaten reinschreiben?“
Bleibt diese Frage unbeantwortet, entsteht eines von beidem: Stillstand – oder die stille Nutzung über den privaten Account.
Das ist keine Wohlfühl-Runde, sondern der kürzeste Weg zum Ergebnis: Erst wenn ausgesprochen ist, was befürchtet wird, ist der Kopf frei zum Lernen. Danach geht es schneller – nicht langsamer.
Erst dann kommt der Prompt – und dann bleibt er auch hängen.
BEd · KI-Trainer & Berater · Geschäftsführer der Ipsom GmbH
Ich bin ausgebildeter Pädagoge – und das ist der Unterschied zwischen „jemand zeigt Ihnen ein Tool" und „Ihr Team kann es danach wirklich". Die meisten KI-Trainer sind Techniker, die erklären. Ich bin Pädagoge, der die Technik beherrscht.
Als Geschäftsführer einer eigenen Firma nutze ich dieselben Werkzeuge täglich für echte Kundenprojekte. Was in der Praxis nicht funktioniert, kommt bei mir gar nicht erst in den Kursplan.
Wir schulen genau die Fähigkeiten, die wir in der eigenen Firma täglich selbst einsetzen. Modular anpassbar auf Ihr Unternehmen.
Was kann KI wirklich und was ist Hype? Verstehen der Grenzen und Möglichkeiten von LLMs.
Der Elefant im Raum. Wie nutzen Sie KI DSGVO-konform? Was darf in die Cloud, was nicht?
Maximale Sicherheit: Wir erklären, welche Wege es gibt KI lokal und ohne Zugriff von außen laufen zu lassen.
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Der kompakte Augenöffner für Entscheider und Teams. Wir klären Mythen, zeigen konkrete Chancen und skizzieren eine Roadmap für 2026.
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Vom Verstehen zum Anwenden. Wir installieren Tools, üben Prompting an echten Firmen-Daten und lösen erste Probleme live im Workshop.
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Das Komplett-Paket für nachhaltige Veränderung. Wir integrieren KI tief in Ihre Workflows und machen Ihre Mitarbeiter zu Power-Usern.
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Zwei volle Tage statt einer Kostprobe: Ihr Team lernt strukturiert, übt an echten Firmenaufgaben und bekommt am Ende belastbare Routinen. Und weil das Training 16 Stunden umfasst, erfüllt es die Voraussetzung der AMS-Qualifizierungsförderung für Beschäftigte.
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Unverbindliche Beispielrechnung. Über die Förderung entscheidet das AMS, der Antrag erfolgt durch den Arbeitgeber vor Kursbeginn.
Viele unserer Trainings können über die „Qualifizierungsförderung für Beschäftigte“ des AMS förderbar sein. Das Training muss arbeitsmarktrelevant sein und überbetrieblich verwertbare Kompetenzen vermitteln.
Wir stellen Ihnen ein Kursangebot als PDF bereit, das alle typischen AMS-Angaben enthält: Inhalte/Lernziele, Zeitraum, Stundenplan und Kurskosten. Damit können Sie den Antrag beim AMS einreichen.
Fahren Sie mit der Maus über die markierten Begriffe – dort steht, was die Richtlinie genau sagt.
Für wen die Förderung gilt
Gefördert werden diese Gruppen1. Alle Mitarbeitenden, deren höchster Abschluss die Pflichtschule ist – unabhängig von Alter und Geschlecht.
2. Alle Frauen mit Lehrabschluss, berufsbildender mittlerer Schule oder Matura.
3. Alle Mitarbeitenden ab 50 Jahren, unabhängig vom Abschluss.
Je Gruppe muss die Qualifizierung ein arbeitsmarktpolitisches Ziel erfüllen – für KI-Training passt „Anpassung an den aktuellen Stand der Technik“.Bundesrichtlinie QBN, Pkt. 6.2.1 bis 6.2.3.
Für die übrigen – etwa einen 40-jährigen Mitarbeiter mit Lehrabschluss – kann die Kärntner LandesförderungKärnten hat eine zweite Schiene über die Abteilung 11 des Amtes der Kärntner Landesregierung. Sie deckt teilweise genau die Personen ab, die das AMS nicht erfasst – ist aber auf bestimmte Themenfelder beschränkt (z. B. Technologieentwicklung, Industrie 4.0) und setzt einen anerkannten Bildungsträger voraus. Eigene Richtlinie, eigene Bedingungen.WKO Kärnten, Stand 14.09.2024 · Land Kärnten Abt. 11 in Frage kommen.
Wer bei Ihnen unter welche Schiene fällt, rechnen wir im Erstgespräch gemeinsam durch.
Offizielle Quellen · öffnen in neuem Tab
Angaben nach der Bundesrichtlinie QBN (AMF/7-2023, gültig ab 18.11.2024) und der AMS-Informationsseite (Stand 26.06.2026), abgerufen am 19.08.2026. Keine Rechtsauskunft – über die Förderung entscheidet ausschließlich das AMS.
Kostenloses Erstgespräch
15–30 Minuten, telefonisch oder per Video. Wir klären Ihren Bedarf – unverbindlich.
Angebot & Kursplan
Sie erhalten ein schriftliches Angebot mit Inhalten, Zeitplan und Kosten – auch als AMS-taugliches PDF.
Training bei Ihnen vor Ort
In ganz Kärnten – oder live online. Praxis am eigenen Rechner, mit Ihren echten Anwendungsfällen.
Kein Pitch, keine Unterlagenflut. Ein Gespräch, an dessen Ende eine klare Empfehlung steht – auch wenn sie lautet: dafür brauchen Sie mich nicht. Wir klären:
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Zu jedem Beitrag eine Unterlage zum Mitnehmen — kostenlos, ohne Anmeldung.
Jedes Thema als eigenes Training – für Ihre Abteilung, Ihre Branche oder Ihren Bezirk. Alle Formate sind inhouse oder vor Ort buchbar.